Wohin geht unsere Reise? Denk - Impulse Ist die Antwort vielleicht „Ein Kurs in Wundern“?
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Entweder ist Gott ein berechnender und heimtückischer Gott der Rache übt an seinen Untertanen, wie er im Christentum und im Islam oft dargestellt wird oder die Geschichten sind frei erfunden, erstunken und gelogen. Viele Philosophen der Weltgeschichte darunter auch Friedrich Nietzsche kamen zu dem Schluss, dass es keinen Gott geben kann. Vielleicht scheiterten sie an dem Umstand, wenn es einen Gott gibt wie kann er dann zulassen, dass so viel Leid, Elend, Hunger, Not, Krieg und Tod in der Welt existiert? Da kann kein Gott dahinterstehen der das gewollt haben kann. Ah, da wäre noch der Teufel. Den, wenn Gott die Welt erschaffen hat, ebenfalls erschuf. Aber warum sollte er das tun? Hat er seine Freude daran uns ständig in Versuchung zu führen oder uns zu prüfen ob wir seinen Vorgaben entsprechen, um uns dann mit Leid, Elend, Krankheit, Not, Fegefeuer und Hölle zu bestrafen, wenn wir versagt haben. Eine ziemlich wahnsinnige Auffassung von Gott, die mit bedingungsloser Liebe rein gar nichts zu tun hat. Hier kommt jetzt der „Kurs in Wundern„ ins Spiel, der besagt, dass Gott seinen Sohn nach seinem Ebenbild erschaffen hat, das heißt, dass der Sohn Gottes, alle Kinder Gottes mit allen göttlichen Eigenschaften, mit der göttlichen Macht ausgestattet wurden. Sie waren alle gleich und wie Gott. Aber Gottes Sohn wollte nicht nur gleich, er wollte mehr sein als andere somit auch mehr wie Gott, er wollte besonders sein. Aber wenn man alles hat, was kann dann einer mehr haben als alles was es gibt? Mehr haben wollen als Gott? Hier hat Gottes Sohn sich entschieden, jedoch es ist ihm nicht möglich mehr zu sein als sein Schöpfer. Oder seine Brüder und Schwestern. Deshalb der Ausweg in den (Alb)Traum in dem Gottes Sohn versucht einen anderen, besseren, erfolgreicheren Weg zu gehen, als der von Gott gewollte. Das ist der Anfang der Trennung, die Vertreibung aus dem Paradies, den die Kinder Gottes alleine und aus freien Stücken selbst gewählt haben.
Auszug aus meinem Tagebuch Seite 2
 
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Auszug aus meinem Tagebuch
Der 26-04.2020 ist gerade 20 Minuten vorbei und so viele neue Eindrücke, stürmten heute auf mich ein in Form von Fernsehsendungen ganz unterschiedlicher Natur. Zum einen ein Film, da ging es um Liebe und Glück in einer Art, wie man es im normalen Leben nicht oder selten antrifft und trotzdem hat es mich berührt und vor allem entspannt. Ganz anders die nachfolgende Talkshow und eine Aspekte Sendung. Hierbei kristallisierte sich für mich das Thema heraus, wie machen wir nach der Corona Krise weiter? Finden wir einen neuen alternativen Weg, um die Welt vielleicht doch noch zu retten oder versuchen wir zurück zu kommen ins alte Fahrwasser. Lassen wir zu, dass unser Planet immer weiter ausgebeutet wird. Lassen wir zu, dass einige wenige Menschen sich die Taschen vollstopfen und gleichzeitig über das Wohl und Wehe der Erde und der Menschheit entscheiden und das ausnahmslos zu ihrem eigenen Vorteil. Empathielos, skrupellos, korrupt und machtgeil das
sind die Attribute die auf diese kleine aber mächtige Minderheit von Politikern und Geldmagnaten zutreffen. Nein, die haben sich nicht verschworen, das brauchen sie nicht, denn sie haben den Kapitalismus in seiner übelsten Form als ihre, nein als unsere Religion gewählt und uns weiß gemacht es wäre die einzige und beste Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung die es gibt. Es ist inzwischen hinreichend bekannt, dass der Kapitalismus nur eine Richtung kennt und die ist Wachstum, Wachstum……und nichts weiter. Und jeder der ein bisschen rechnen kann muss zwangsläufig erkennen, dass es kein unbegrenztes Wachstum geben kann, da die Ressourcen der Erde endlich sind. Somit ist auch der Kapitalismus in der momentan praktizierten Form endlich. Das Dilemma, sobald dieses Ende erreicht ist, wird das Überleben der Menschheit damit in direkten Zusammenhang stehen. Und ich erzähle ihnen damit nichts neues.
Aber vielleicht ist diese Idee etwas neuer. Wann ist die Menschheit endlich bereit um aufzustehen und diesem Gesindel und damit meine ich nicht so sehr deutschen Politiker, endlich die Meinung sagt und sie zum Teufel jagt. Das ist natürlich nicht so einfach getan wie gesagt. Trotzdem bin ich der Meinung das etwas getan werden muss, aber nicht mit Gewalt, denn die gebiert wieder neue Gewalt. Nein. Wir sollten lernen zu verzichten. Nicht auf ein gutes Leben, sondern: Verzicht ist die einzige Form von gewaltlosem Widerstand, der eine Chance auf Erfolg in sich trägt. Der Verzicht auf unnötigen Konsum. Der Verzicht auf Waffen auf Hass gegen andere Völker oder Rassen Der Verzicht auf Abgrenzung Der Verzicht auf das tolle Leben das uns von der Werbung vorge- gaukelt und sowieso nie eintreffen wird Der Verzicht auf ständig neue Dinge die wir meinen kaufen zu müssen, die uns aber immer wieder in neue Abhängigkeiten bringen. Der Verzicht sich einem Modediktat zu unterwerfen Der Verzicht auf politische Diktaturen Sie können alle versichert sein, wenn wir nicht freiwillig beginnen moderaten Verzicht zu üben, wird uns die Wirklichkeit zu wesentlich härterem Verzicht zwingen.Wir werden es leider nicht erleben, dass irgendeiner aus der mächtigen Minderheit, eine der Maden im Speck auf die Idee kommen wird freiwillig etwas für uns zu tun. Es wird nur dann etwas geschehen, wenn eine große Mehrheit in diesem Land und auf der gesamten Welt endlich einsieht, dass sich nur dann etwas ändert wenn wir alle zeigen, dass wir Veränderungen in der Klimapolitik, im sozialen Umfeld, in der Wirtschaft wollen und akzeptieren werden. Das wir bereit sind für die Änderungen einzu- stehen. Das heißt nicht, wir müssen zurück auf die Bäume. Nein.