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ICH - Individual Coaching Humaniversity
Die Corona-Krise bringt vielfach Isolation und Ausgrenzung. Sie birgt die Gefahr, dass uns häufig vermittelt wird, dass jeder Mensch eine tödliche Gefahr und Bedrohung eines anderen Menschen sein kann. Es bestehe auch weiterhin eine große Gefahr, dass bei der Corona-Krise eine nahezu totale Überwachung und Kontrolle legitimiert und etabliert wird. Demgegenüber gilt es nun konsequent das Prinzip der menschlichen Solidarität, Brüderlichkeit und gegenseitiger Hilfe entgegenzusetzen. Wenn man selbst oder andere Menschen etwas sinnerfülltes tun oder das Gefühl haben, für andere Menschen da zu sein, von ihnen geschätzt und gebraucht zu werden, kann dies gut und hilfreich sein. Licht, Wärme und Bewegung können für diese Prozesse auch eine Hilfe darstellen. Wenn, ja wenn nicht gerade Vieles von dem derzeit unterbunden wird. Speziell bei Kindern ist es so, dass Kinder ihre Gedanken und Gefühle in Gesprächen oder auch in alternativ kreativen Formen wie Zeichnen, Malen, Singen, Musizieren, Tanzen und auch Modellieren ausdrücken können sollten. Dies alles kann entlasten und kann möglichen traumatischen Entwicklungen vorbeugen.Und ich muss es nun noch einmal sagen, ob ich will oder nicht: Von den etwas mehr als 150 000 Infizierten gelten mit Stand vom 24.04. etwas mehr als 100 000 als genesen, also gibt es etwa 2 genesene von 3 infizierten Menschen. Dabei sind laut der Johns Hopkins Universität 5 354 Menschen gestorben. In Wirklichkeit sind natürlich weniger Menschen an der Corona-Krise gestorben, denn alle Menschen, die Corona hatten und nun tot sind, werden als Corona-Tote gezählt, selbst wenn ein Mensch gerade durch einen Unfall gestorben ist, aber halt auch das Corona-Virus in sich hat. So relativ unmöglich zählt man also die Corona-Toten. Und nun ganz objektiv betrachtet, speziell im Vergleich zu den ca. 25 000 Toten im Jahr 2017 aufgrund einer Grippewelle. Im Jahr 2017 ist über die Grippetoten nur berichtet worden, wenn es nicht anders ging. Das Leben der Bevölkerung lief also ganz normal weiter ... Gott sei Dank !!! Und bei der Corona-Krise werden ja, was ja nun keiner jetzt schon sagen kann, etwa 7 000 Menschen sterben, von mir einfach mal so gesagt und angenommen. Also dreieinhalb Mal weniger Menschen als bei der Grippe- welle 2017. Und was für ein Aufbegehren macht man nun mit der Corona-Krise. Dies empfinde ich als ein absolutes Unding. Die Berichterstattungen laufen überall, im Fernsehen und in der Zeitung. Die Berichterstattung ist immens, immens, immens. Es gibt quasi keinen Tag, in dem nicht durch eine Sondersendung über Corona berichtet wird. Selbst von den kleinsten Kleinigkeiten wird etwas erzählt (in den letzten Tagen nicht mehr, weil man absolut Nichts mehr zu berichten weiß). Die ganze Gesellschaft ist ja nun nahezu lahm gelegt. Und man kann es auch nur schwer verstehen, wie viel Geld, wie wahnsinnig viel Geld das alles kostet. Die meisten Menschen sagen ja, dass man gegen die Corona- Krise nichts tun könne. Dies ist falsch. Man kann sehr wohl etwas gegen die Krise tun. Etwas, was natürlich allgemein gut tut, speziell nun auch gegen die Corona-Krise. Man kann zum Beispiel Wandern und in die Natur gehen, man kann das sogenannte Wald baden üben, man kann natürlich auch wieder (wenn man es bisher noch nicht getan hat) Joggen gehen oder anderen Sport treiben, man kann (wieder) Singen, denn Singen befreit schon sehr, man kann versuchen mehr zu lachen, indem man sich Komödien anschaut, in denen viel gelacht wird, usw. usw. Egal wie eine Sache auch ist: Man kann dagegen immer auch etwas tun!
Ein Beitrag von Friedhelm Baun zur

Corona-Krise

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