Wohin geht unsere Reise? Denk - Impulse Suche nach Antworten
ICH - Individual Coaching Humaniversity
Heute lebe ich alleine, ein Genuss über weite Strecken und trotzdem zahle ich einen Preis der nicht ganz unerheblich für mich ist, ich bin alleine, ich bin nicht einsam, weil ich ganz viel unternehme, wie eingangs schon erwähnt, ich habe in der Corona-Zeit das 10-Finger blindschreiben erlernt als Autodidakt was mir erlaubt auch das hier recht fließend zu schreiben. Das heißt, ich habe immer recht viel zu tun. Außerhalb Corona habe ich noch meine Ehrenämter die jetzt leider wegfallen da kann ich die gewonnene Zeit meiner eigenen Entwicklung widmen. Trotzdem beschleicht mich immer wieder ein Gefühl von, ich wünschte mir jemand mit dem ich das alles teilen kann.
Obschon mir gleichzeitig die Unmöglichkeit meiner Wunscherfüllung klar wird. Würde ich mich doch wahrscheinlich wieder in der Hauptsache auf die Bedürfnisse meiner neuen Partnerin einlassen, schon um zu zeigen, dass es mir wirklich ernst ist und weil ich ja auch die Anerkennung von ihr haben möchte. Demnach scheint es wirklich ratsamer, die Finger davon zu lassen. Eine Erkenntnis die noch auf sehr wackligen Beinen steht, da ich noch keine Ersatzsucht gefunden habe um nicht immer wieder der Zerstörer von Beziehung sein zu müssen. Eine Ersatzsucht für Anerkennung im Leben, besser für mein Leben zu kreieren die mir zeigt das es einen Sinn macht, dieses Leben oder einen Wert hat. Wahrscheinlich rührt meine Unruhe daher, weil ich es für mich noch nicht gefunden habe, wie es scheint. Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen, „das Leben hat den Sinn den ich ihm gebe.“ Einerseits so spüre ich, sprüht dieser Satz voller Energie der Drang nach absoluter Freiheit ist direkt spürbar und …dennoch für den Verzagten den ewig nach dem „Sinn“ Suchenden eine Qual. Was ist wenn der einzige Sinn des Lebens, sie Suche nach dem Sinn des Lebens ist. Eine Beschäftigung auf Lebenszeit.
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Heute lebe ich alleine, ein Genuss über weite Strecken und trotzdem zahle ich einen Preis der nicht ganz unerheblich für mich ist, ich bin alleine, ich bin nicht einsam, weil ich ganz viel unternehme, wie eingangs schon erwähnt, ich habe in der Corona-Zeit das 10- Finger blindschreiben erlernt als Autodidakt was mir erlaubt auch das hier recht fließend zu schreiben. Das heißt, ich habe immer recht viel zu tun. Außerhalb Corona habe ich noch meine Ehrenämter die jetzt leider wegfallen da kann ich die gewonnene Zeit meiner eigenen Entwicklung widmen. Trotzdem beschleicht mich immer wieder ein Gefühl von, ich wünschte mir jemand mit dem ich das alles teilen kann.
Obschon mir gleichzeitig die Unmöglichkeit meiner Wunscherfüllung klar wird. Würde ich mich doch wahrscheinlich wieder in der Hauptsache auf die Bedürfnisse meiner neuen Partnerin einlassen, schon um zu zeigen, dass es mir wirklich ernst ist und weil ich ja auch die Anerkennung von ihr haben möchte. Demnach scheint es wirklich ratsamer, die Finger davon zu lassen. Eine Erkenntnis die noch auf sehr wackligen Beinen steht, da ich noch keine Ersatzsucht gefunden habe um nicht immer wieder der Zerstörer von Beziehung sein zu müssen. Eine Ersatzsucht für Anerkennung im Leben, besser für mein Leben zu kreieren die mir zeigt das es einen Sinn macht, dieses Leben oder einen Wert hat. Wahrscheinlich rührt meine Unruhe daher, weil ich es für mich noch nicht gefunden habe, wie es scheint. Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen, „das Leben hat den Sinn den ich ihm gebe.“ Einerseits so spüre ich, sprüht dieser Satz voller Energie der Drang nach absoluter Freiheit ist direkt spürbar und …dennoch für den Verzagten den ewig nach dem „Sinn“ Suchenden eine Qual. Was ist wenn der einzige Sinn des Lebens, sie Suche nach dem Sinn des Lebens ist. Eine Beschäftigung auf Lebenszeit.